Der NachtBus fährt wieder.

Der NachtBus nach Halle fährt wieder. Die SPD- Ratsfraktion und die Haller Jungsozialisten (Jusos) freuen sich über die erfolgreiche Umsetzung ihres Antrages. Marie Hauhart von den Haller Jusos und Mitglied im Ausschuss für Jugend und Soziales dazu: „Eine gute Anbindung nach Bielefeld ist für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung unbedingt notwendig. Durch den NachtBus wird die Stadt Halle für junge Erwachsene attraktiver.“

Innehalten-nicht nur im Weihnachtstrubel

Weihnachtszeit – Zeit der Besinnung

Meist bleibt uns im Alltagsgeschehen viel zu wenig Raum für Gedanken und Gefühle, sei es im Privaten oder Globalen Bereich. Dabei ist es gerade in dieser fragilen Zeit wichtig - so empfinden dass sicher viele Mitmenschen - sich auf Werte wie Frieden, Freiheit und Demokratie zu besinnen. Es zeigt sich am 9.November, welch hohen Stellenwert bei den Menschen in Halle die Freiheit und Weltoffenheit haben. Der Kirchplatz leuchtet, so wie die Organisatoren sich das wünschten. Viele 100 Menschen zeigen Präsenz.
Das ist ein deutliches Zeichen in Richtung der radikalen, ideologischen Minderheiten und sagt aus: „Hier ist kein Platz für euch“

Radverkehr sicher, zügig und Komfortabel machen

Im Rahmen des Nahmobilitätskonzeptes der Stadt Halle rücken neben dem Fußverkehr die Fahrradfahrer/innen in den Fokus.
Denn nur wenn es gelingt, das schnelle und sichere Radfahren in Halle zu realisieren, werden mehr Menschen diese klimafreundliche Möglichkeit der Fortbewegung nutzen. Dabei gilt es, die zur Verfügung stehenden Verkehrsflächen zugunsten der Radfahrer/innen und auch Fußgänger/innen umzuverteilen.

Nahmobilitätskonzept -hier mehr!

Aktionsplan Nahmobilität
Gebiet zwischen der B 68, der L 782 (Theenhauser Straße) der Bahnlinie und der Bahnhofstraße präsentiert.

Ausbildungsquote 2018

Auszubildende-die Fachkräfte von morgen

Die erschreckend geringe Zahl von 3,3%
  • Prozent Auszubildenden in Halle (Zahl im Verhältnis zu allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten), die aus dem jüngsten Wirtschaftsstruktur-Bericht des Kreises Gütersloh hervorgeht, hat die Sozialdemokraten aufhorchen lassen.
  • Guter Wohnraum


    SPD engagiert sich stark für den Wohnungsbau

    Die Haller Sozialdemokraten setzen sich nach wie vor stark für den Mietwohnungsbau ein.
    Bereits im Februar des Jahres 2016 hat die SPD mit Ihrem Antrag zur Förderung des Mietwohnungsbaues die Weichen gestellt und kümmert sich aktuell um bebaubare Flächen. So ist zum Beispiel angedacht, die Fläche der ehemaligen Firma Borgers baureif zu machen. Diese Brache ist bereits seit langem im Blick der SPD.
    Die Haller SPD hat zudem die Auffassung, dass das öffentliche Schulangebot ausgezeichnet ist und eine weitere -insbesondere private- Schule nicht erforderlich ist.
    Ein weiteres großes Baugebiet für Mietwohnungsbau ist an der Masch in Vorplanung.
    Die Sozialdemokraten kümmern sich -nicht nur hier- um die Etablierung von bezahlbarem und qualitativ gutem Wohnraum. Dieser wird in Halle vermehrt nachgefragt, da der Arbeitsmarkt hier – nicht zuletzt durch die Expansion der Firma Storck- prosperiert.
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    • Meldung · Freitag · 23.03.2018

    Solide Finanzen in Halle

    SPD sieht die Stadt Halle auf gutem Kurs

    Nach der Fraktionsklausur sind die Sozialdemokraten sicher, dass die Zukunft für Halle positiv aussieht. „Nach zwei schwierigen Jahren hat die Stadt Halle zur Normalität zurückgefunden“, fasst es der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Bölling erfreut zusammen.
    Für 2018 und 2019 werden viele wichtige Projekte im Bereich Wohnen, Bildung, Arbeiten und Digitalisierung vorangebracht. Daß hierfür in den kommenden beiden Jahren Kreditaufnahmen in Höhe von zwei bzw. Fünf Millionen Euro notwendig sind, sieht die SPD unkritisch.
    Die höchste Summe wird in die Grundschule Gartnisch fließen; hier befürworten die Sozialdemokraten den Neubau in Modulbauweise. Die Prognosen der Schülerzahlen weisen auf eine stabile Sechszügigkeit von Lindenschule und Grundschule Gartnisch hin, somit ist es unstrittig, daß die Schule für die Zukunft benötigt wird. Der Anstieg der Schülerzahlen liegt in den Neubaugebieten sowie der Anzahl an Flüchtlingskindern begründet.
    „Die Planung für die Verlagerung der Sportplätze vom Norden in den Süden der Masch schreitet voran, so daß hier in Zukunft der so dringend benötigte Wohnungsbau entstehen kann“, zeigt sich Ulrike Sommer zufrieden darüber, dass hierfür im Haushalt 2018 bereits 2,3 Millionen Euro eingestellt sind.
    Am Sandkamp zeigt sich die SPD optimistisch, dass mit den Abbrucharbeiten in 2018 begonnen werden kann. Auch hier entsteht Raum für Wohnbebauung, die mit Abnahme des Verkehrs auf der jetzigen B68 deutlich an Attraktivität gewinnen wird.
    Für die Zukunftsweisende Entwicklung der B68 nach dem Rückbau hat die Stadt bereits strategische Ankäufe von Grundstücken getätigt; hierfür ist auch 2018 eine Million Euro im Haushalt eingestellt.
    Für 2018 rechnet der Kämmerer mit einem Plus von 800.000 Euro- hier zeigt sich,dass es richtig war, auch in den letzten schwierigen Jahren besonnen und solide weiter zu arbeiten!